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Taubenabwehr / Taubenvergrämung

In den Augen der Tierschützer werden die Arbeiten zur Taubenabwehr und Taubenvergrämung sehr an den Pranger gestellt. Sie stellen den Schädlingsbekämpfer als Lobbyisten dar, der sich auf Kosten der Tauben maßlos bereichert. Dabei vergessen diese Mensche jedoch, dass wir als Schädlingsbekämpfer das Problem Tauben nicht geschaffen haben und meistens erst dann gerufen werden, wenn anderen Menschen die Belästigung durch diese Tiere zu groß wird. Tauben werden auch als Ratten der Lüfte bezeichnet. Die Durchführung von Maßnahmen zur Taubenabwehr ist aus zwei Gründen ratsam.

1. Der Befall eines Gebäudes mit Tauben ist eine Gefahr für die Bewohner, weil sich an Ihren Körper, im Gefieder, in und um Ihrer Nester und Sitzflächen sowie im Kot der Tiere eine Vielzahl von Parasiten, Schädlingen und Krankheitserregern sehr gut entwickeln und massenhaft vermehren. Dazu gehören Zecken, Milben, Flöhe, viele Käferarten, Larven sowie Bakterien und Viren.

Dadurch ist die Übertragung von Krankheiten wie Hirnhautentzündung, Salmonellose, Newcastle, Ornithose, Paratyphus, Histoplasmose, Gehirnentzündungen, Cryptococcis, Aspergillosis und Allergien auf den Menschen möglich.

Wegen dieser Gefährdung gibt es schon Gerichtsurteile, die einen Gebäudeeigentümer verpflichten Maßnahmen gegen einen Taubenbefall am Gebäude zum Schutz seiner Mieter zu ergreifen.

Verschieden Studien sagen jedoch auch aus, daß von den Tauben keine größere Gefahr ausgehen würde als von anderen Hausvögeln. Doch dabei wird nur ein Umstand nie erwähnt. Jeder Haustierbesitzer hegt und pflegt (zumindest die meisten) seine gefiederten Freunde, reinigt und desinfiziert die Käfige, Ställe und Futternäpfe und gibt seinen Tieren gesundes sauberes Futter. In der Praxis von wild lebenden Stadttauben sieht das oft anders aus, wie man anhand der Bilder auf den Seiten der Installations-Systeme unschwehr erkennen kann. Und genau darin besteht die Gefährdung und nicht von der blosen Anwesenheit einer Taube.

2. Die Exremente der Tauben stellen eine ernst zu nehmende Gefahr für das Gebäude dar. Ein Taube produziert in einem Jahr ca. 8-10 kg Kot. Dieser enthält sehr agressieve Säuren, die sich in Farbe, Putz, Gestein, Metalldachrinnen und Abdeckbleche fressen und damit nicht nur unangenehme Gerüche oder optische Spuren hinterlassen sondern auch die Oberflächen stark angreifen und Verstopfungen in Dachrinnen oder Fallrohren verursachen. Dadurch können Witterungseinflüsse, insbesonders Feuchtigkeit nachhaltig schädigend wirken.

Deshalb sollten Eigentümer, Hausverwaltungen und Archtikten schon bei der Planung eines Gebäudes oder bei Restaurierung oder Sanierungsmaßnahmen das Problem Tauben ernsthaft berücksichtigen.

Nach § 13 Abs. 1 Tierschutzgesetz ist es verboten, zum Fangen, Fernhalten oder Verscheuchen von Wirbeltieren Vorrichtungen oder Stoffe anzubringen oder anzuwenden, wenn damit die Gefahr vermeidbarer Leiden oder Schäden für Wirbeltiere verbunden ist.Tierschützer kritisieren oft zu recht, wenn Taubenabwehrvorrichtungen so unsachgemäß installiert wurden, dass sich Tauben verletzen oder in Netzen verfangen und qualvoll verenden. Deshalb sollten solche Arbeiten nur von Fachleuten mit langjähriger Berufserfahrung und nachweisbaren Referenzobjekten ausgeführt werden.

Ich biete die Installation verschiedener Taubenabwehrsysteme abgestimmt auf die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten an.

Dazu gehören:

Netz-Systeme

Taubenabwehrspike

Spanndraht-Systeme sind zur Anwendung auf geradlinigen Kanten, Gesimsen und anderen Gebäudebereichen geeignet und verhindern den Anflug und das Sitzen der Tauben. Sie bestehen ebenfalls ausschließlich aus Kunststoff und Edelstahl.

Elektro-Systeme

Schalldruck-Systeme

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