Schädlingsbekämpfung, Schädlingsbekämpfer, Kammerjäger, Taubenabwehr, Taubenvergrämung, Frankfurt/Main, Frankfurt, Frankfurt am Main, Rhein-Main-Gebiet

Netz-Systeme dienen dem Schutz von kleineren und größeren Nischen, Balkonen, Fassadenverzierungen und Gesimsen, ganzen Hausfassaden bis zu größten Vernetzungen von Innenhöfen. Dieses Abwehrsystem führt zu einem 100%-igen Erfolg, wenn die Installation richtig erfolgt. Netze sind mit unterschiedlichen Maschengrößen, Materialien und Farben sowie feuerhemmend für Stockwerk übergreifende Vernetzungen erhältlich.

Allerdings sind auch schon viele Tauben an schlecht montierten Netzen hängen geblieben und haben sich dort zu tode geflattert. Solche Bilder empören Menschen, die sich für die Tauben einsetzen, zu Recht. Meistens flattern diese Netze wie Fahnen im Wind und haben nur eine unzureichende Sicherung an den umlaufenden Seiten. Die Installation von Netzen erfordert Erfahrung und Sorgfalt, denn Tauben sind sehr ausdauernd, wenn es darum geht, ein Schlupfloch zu Ihren angestammten Plätzen zu finden. So fliegen sie zum Beispiel manchmal noch tagelang die Netze an, krallen sich an Ihnen fest und suchen nach Löchern. Bei schlecht installierten Netzen finden sie manchmal einen Weg hinter die Absperrung aber dann den Weg nicht wieder heraus oder sie verfangen sich in den lockeren Maschen und können sich nicht wieder befreien.

Dies ist auch aus der Sicht eines kompetenten Fachmannes nicht akzeptabel.

Nachfolgend sehen Sie Beispiele von Netzinstallationen:

Vernetzung eines Deckenheizkörpers

 

 

 


 

Vernetzung von Balkone

 

 

 

Sicht von innen nach außen.

 

Die Netze sollten so montiert werden, dass der Maschenverlauf geradlinig und rechtwinklig ist. Die Netze müssen straff gespannt sein und die Ränder dürfen nicht mehr als 3 cm Abstand von der Montagefläche haben. Ein gerader Maschenverlauf täuscht beim längeren Hinsehen das menschliche Auge, so daß die optische Beeinträchtigung nicht sehr groß ist. Für das Abhalten von Tauben ist ein Maschengröße von 50mm x 50mm ausreichend.

 

Edelstahldrahtvernetzung sind besonders aufwendig. Die Maschen bestehen aus V2A Draht mit einer Drahtstärke von 0,8mm bis 1mm und vorzugsweise einer Maschenweite von 30mm x 30mm. Viele Firmen montieren diese Netze, indem sie den äußeren Faden an das umlaufende Seil klammern. Diese Art der Montage geht schnell und ist deshalb billig, hat aber keine Qualität, denn es gibt zwei entscheidente Nachteile. Das Netz kann nicht straff gespannt werden und es besteht die Gefahr, daß es sich löst. Grund dafür ist, daß die Drähte nur Punktgeschweißt sind. Diese Verbindungen sind nicht besonders belastbar und brechen auseinander. Wird nur der Außendraht geklammert, besteht die Gefahr, daß sich die Querverbindungen lösen und das Netz nicht mehr richtig befestigt ist.

 

 

 

 

Dies kann bei der von mir ausgeführten Montageart, die in den nebenstehenden Fotos zu sehen ist, nicht passieren. Dabei wird jeder einzelne Querdraht mehrmals um das umlaufende Halteseil geschlungen. Dadurch können die Netze auch sehr straff gespannt werden. Die größten Vernetzungen die auf diese Art und Weise ausgeführt wurden sind 10,5m auf 6,5m groß.

V2A Drahtvernetzungen werden insbesondere dort ausgeführt, wo eine sehr lange Haltbarkeit gewährleistet sein sollte. Auf meine Vernetzungen mit V2A Draht gewähre ich 20 Jahre Garantie!

V2A Vernetzungen können zum Beispiel an folgenden Objekten besichtigt werden:

Oranierkirche in Wiesbaden Biebrich, Dom in Frankfurt/Main, Katholische Kirche in Offenbach Bürgel

 

 

 

Auch Rundbögen und kleinere Vorspünge sind kein Problem. Diese Vernetzungen können auch dem Schutz besonderer Verglasungen dienen.

 

Einige der Bilder können Sie anklicken und vergrößern.

 

 

 

 

Dies sind drei Beispiele für "billige" Arbeiten mit V2A Netzen. So sollte es nicht sein!

 

 

 

 

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